
Hinterlasse einen starken ersten Eindruck
Dieser Bereich ist speziell für Verlage und Literaturagenten konzipiert, die sich für mein Buchprojekt interessieren. Hier finden Sie alle relevanten Informationen, Exposés und Kontaktdaten, um eine professionelle Zusammenarbeit zu initiieren und mein Werk zu unterstützen.
Das Kooperationsmodell: Die gemeinsame Interview-Reise
Wir suchen einen gestalterischen Partner (Co-Autor, Journalist oder Biograf), der bereit ist, Roman auf dieser Reise in die Tiefe zu begleiten.
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Die Rollenverteilung: Roman Hartung liefert die ungeschönte Wahrheit und den Kern der Geschichte. Der Partner liefert Struktur, dramaturgische Tiefe und die sprachliche Eleganz, um das Werk marktfähig zu machen. Dabei muss die fragmentierte Ur-Stimme von Roman als literarisches Stilmittel gewahrt bleiben.
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Methodik: Eine strukturierte Interview-Reise füllt die Leerstellen zwischen den Akteneinträgen und macht die Szenen für den Leser plastisch greifbar.
- Wirtschaftliche Basis: Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen einer Co-Autorenschaft auf Basis einer fairen (Revenue Share), was eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe garantiert.
Zielgruppe und Marktpotential „Lieber auffallen als verschwinden“ besetzt ein hochrelevantes, gesellschaftskritisches Segment:
- Betroffene: Ehemalige Heimkinder und Adoptierte, die ihre eigene Sprachlosigkeit in Romans Worten gespiegelt sehen.
- Fachkräfte: Pädagogen, Therapeuten und Mitarbeiter von Jugendämtern, die lernen müssen, zwischen den Zeilen der Akten zu lesen.
- Anspruchsvolle Biografie-Leser: Ein Publikum, das literarisch wertvolle, „harte“ Lebensgeschichten sucht.
Marktplatzierung
Lieber auffallen als verschwinden bewegt sich im Umfeld literarischer Memoirs, dokumentarischer Lebensgeschichten und gesellschaftskritischer True Stories. Das Projekt spricht Leserinnen und Leser an, die sich für authentische, emotionale und zugleich systemkritische Biografien interessieren.
Im Zentrum steht nicht die Skandalisierung des Erlebten, sondern die Frage, was mit einem Kind geschieht, wenn es immer wieder verwaltet, verschoben und bewertet wird, aber kaum jemand wirklich zuhört. Das Buch zeigt, dass hinter jeder „Maßnahme“ ein Mensch steht – und hinter jedem sogenannten „schwierigen“ Kind oft ein Junge, der eigentlich nur gesehen werden wollte.
Nächste Schritte: Einladung zum Dialog. Wir suchen einen Partner mit „literarischem Biss“, der die Verantwortung und das enorme Potential dieser Geschichte erkennt. Wenn Sie Erfahrung im Bereich Narrative Non-Fiction haben und eine Geschichte mitgestalten wollen, die nicht nur gelesen, sondern im Mark gefühlt wird, laden wir Sie herzlich zu einem Erstgespräch ein.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Junge, der barfuß im Flur stand, endgültig gehört wird. Wir freuen uns auf Ihren Impuls.